Zu Pferd durch mongolische Taiga

Abenteuerlicher Reiturlaub im "Wilden Norden"

Rundreise mit 6 Zeltübernachtungen: 22 Tage

DIE Reise ist für Abenteuerlustige, die ALLES wollen:

 

- Kurze Stippvisite in der modernen Metropole Ulaanbaatar

- Eintauchen in die Welt des lamaistischen Buddhismus : Kloster Amarbayasgalant und Kloster Erdene Zuu in der Dschingis-Khan-Hauptstadt Kharkhorin

- Natur pur : Wasserfall Arsai, Blumensee, Weißer See, Fluss Shishged, Vulkan Uran...

- Besuch bei Kamelnomaden in der Sanddüne Elsen Tasarkhai (=Mongol Els)

- Besuch bei den Rentierzüchtern und Schamanen im Norden

- frei lebende Przewalskipferde im Khustain Nuruu Nationalpark

- Aufenthalt bei einer Nomadenfamilie mit Einbeziehung in alltägliche Verrichtungen

Sie erkunden die einmalige Landschaft der nördlichen Mongolei 5 Tage zu Pferd und übernachten während der Reittage in Zelten unter mongolischem Sternenhimmel.

 

(Gesamtreisestrecke : 2.550 km)

 

Reiseablauf

 

# Tag 1

Abflug je nach Termin ab Berlin-Tegel oder Frankfurt nach Ulaanbaatar, Hauptstadt der Mongolei.

 

# Tag 2

Am nächsten Morgen erreichen wir den Dschingis-Khan-Flughafen in Ulaanbaatar. Unsere Reiseleiterin holt Sie vom Flughafen ab und begleitet Sie ins Hotel, wo Sie in Ruhe einchecken können. Am Nachmittag unternehmen wir eine kleine Stadtrundfahrt.

 

# Tag 3

Heute unternehmen wir einen Ausflug zum Kloster Amarbayasgalant, das seit 1735 im abgeschiedenen Tal des Flusses Iven Gol steht. Das Kloster ist eines der Heiligtümer des Landes und steht auf der Liste des UNESCO Weltkulturerbes. Bei der Zerstörung 1937 gingen Kunstschätze von unermesslichem Wert verloren. Seit 1977 wird das Kloster Schritt für Schritt mithilfe der UNESCO restauriert. Wir können das Kloster besichtigen und mit den Mönchen sprechen. Wir werden im Tempel für kurze Zeit in diese fremde Welt der Götter eintauchen. Übernachtung im Jurtencamp.

 

# Tag 4

Nach dem Frühstück geht es in Richtung des Vulkans Uran Togoo. Wir besichtigen den erloschenen Vulkan und machen eine kleine abendliche Wanderung auf den Berg. Übernachtung im Jurtencamp.

 

# Tag 5

Wir fahren heute weiter in Richtung Westen. Unterwegs werfen wir einen Blick auf die Hirschsteine, bei denen es sich um Obelisken handelt, deren Seiten überwiegend mit Darstellungen fliegender Hirsche verziert sind. Neuesten Forschungen zufolge datieren sie aus der Bronzezeit und sind skythischen Reitervölkern zuzuordnen. Übernachtung im Jurtencamp.

 

# Tag 6

Heute geht es nach dem Frühstück weiter zur nördlichen Ulaan Taiga in der Nähe der sibirischen Grenze. Diese Region birgt zahlreiche Schätze: Rothirsche, Schneeleoparden, Bären, Elche, Wölfe, seltene Vogelarten und eine vielfältige Pflanzen- welt. Selbst die bedrohten Auer- und Birkhühner haben hier einen sicheren Lebensraum. Die Natur steht hier unter besonderem Schutz. Wir übernachten im Zelt, rings um uns unberührte Natur, über uns der Sternenhimmel.

 

# Tag 7

Von hier aus geht es nach dem Frühstück weiter Richung Tsagaan Nuur Gemeinde. Hier treffen wir unseren Pferdezüchter und lernen die Pferde kennen, die uns die nächsten Tage begleiten werden. Wir haben die Möglichkeit, Rentierzüchter zu treffen und einen Schamanen zu besuchen. In der mongolischen Taiga gibt es nach letzten Zählungen noch über 300 Rentierherden. Mit etwas Glück treffen wir eine Herde auf unserem Ritt. Übernachtung im Zelt.

 

# Tag 8

Der erste Reittag kann beginnen. An den folgenden Tage reiten wir zwischen 5 und 6 Stunden (20-30km) durch malerische Landschaften. Wir machen zwischendurch Pausen, um die Natur und die Aussicht genießen zu können, Fotos zu machen etc. Der Gepäcktransport erfolgt mit Packpferden. Unser heutiges Ziel ist der "Blumensee". Unser Ritt führt uns durch die wunderschöne Umgebung vom Blumensee und Weißem See (Tsagaan Nuur). Übernachtung im Zelt.

 

# Tag 9

Nach dem Frühstück geht es heute zu Pferd weiter zum höchsten Wasserfall der Mongolei, der 70m hoch ist und Arsai heißt. Unser eigentliches Ziel erreichen wir erst an Tag zehn, aber der Weg ist das Ziel : wir reiten durch faszinierende Wälder aus Lärchen, Birken, Pinien und Tannen- Taigalandschaft wie man sie aus Sibirien kennt...Abends schlafen wir beseelt von der Schönheit der Natur in unseren Zelten.

 

# Tag 10

Heute erreichen wir den malerischen Wasserfall. Nach dem Abendessen sitzen wir unter mongolischem Tausendsternehimmel am Lagerfeuer und übernachten, voll von den einmaligen Eindrücken des Tages, im Zelt.

 

# Tag 11

Es erwartet uns ein abwechslungsreicher Reittag in der Zuun Taiga: über weites Hochtal, sanfte Hügel, hohe Berge vorbei an kleinen Seen und interessanten Felsen bis zu einem Wald von Pinien, Tannen und Lärchen... Übernachtung im Zelt.

 

# Tag 12

Vormittags erblicken wir den tiefblauen Khuvsgul See, eingerahmt von eindrucks-vollen Lärchenwäldern. An den Ufern des Sees weiden majestätische Yaks und Pferde. Weiße Jurten setzen leuchtende Akzente. Wir übernachten im Jurtencamp und genießen die Annehmlichkeiten des Camps: bequeme Jurtenbetten, eine warme Dusche, sanitäre Anlagen und leckeres Essen.

 

# Tag 13+14

Der Khuvsgul See ist der zweitgrößte Süßwassersee in Zentralasien und wird auch "kleiner Baikalsee" genannt. Der Khuvsgul ist durchschnittlich 139m tief und 134km lang, wird von 96 Flüssen gespeist, wobei es nur einen Abfluss gibt. Er ist Heimat für über 14 Fischarten. Der umliegende Taiga-Wald, die Berge und der unglaubliche See lassen einen unwillkürlich an Sibirien denken. Die beiden nächsten Tage haben wir Zeit, rund um den See aktiv zu werden: Wandern, Schwimmen (je nach Jahreszeit), Ausruhen stehen auf dem Programm. Wir übernachten an diesen Tagen im selben Jurtencamp.

 

# Tag 15

Unser Weg führt uns heute Richtung Süden. Unser Camp liegt in einer malerischen Umgebung, wo sich 5 verschiedene Flüsse treffen. Der Rest des Tages ist zur freien Verfügung. Es gibt die Möglichkeit, Boot oder Kajak zu fahren oder auch zu wandern.

 

# Tag 16+17

Wir fahren weiter in Richtung Süden zum Nationalpark Khorgo-Terkh. Wir lernen hier unsere Gastfamilie für die nächsten 2 Tage kennen. Wir werden bei einer Nomadenfamilie leben und den nomadischen Lebensstil und authentische Noma-denkultur erleben. Wir können bei täglichen Arbeiten helfen und so einen Einblick in den Alltag der Nomaden bekommen: die Viehherden treiben helfen, bei der Herstellung der traditionellen Milchprodukte helfen, die Yakkühe melken, Dung für das Feuer im Jurtenofen sammeln, Milchtee kochen,...Wir schlafen in einer Gästejurte neben der Nomadenfamilie.

 

 

# Tag 18

Nach den ereignisreichen Tagen bei unserer Gastfamilie fahren wir heute weiter zur ehemaligen Dschingis-Khan-Hauptstadt Karakorum (Kharkhorin). Hier können wir eines der größten buddhistischen Klöster der Mongolei "Erdene Zuu" besichtigen, das auf Initiative des Urenkels von Dschingis Khan gegründet wurde. Eine beeindruckende Tempelanlage wartet auf uns. In Karakorum gibt es ein Museum, in dem man historische Fundstücke aus verschiedenen Epochen mongolischer Geschichte von der Steinzeit bis hin zum mongolischen Reich bewundern kann. Übernachtung im Jurtencamp.

 

# Tag 19

.Sanddüne im Grünen: Elsen Tasarkhai ist der Knotenpunkt zwischen Gebirgssteppe und Halbwüste. Wir besteigen die Wander- düne, lassen den Sand zwischen den Fingern durchrinnen und bekommen ein Gefühl von "Gobi"...Ein weiteres lohnenswertes Ziel am heutigen Tag ist das zum Teil wiederaufgebaute Kloster Erdene Khamba. Auf Wunsch können Sie sich auf Wanderschaft in der Nähe des Jurtencamps begeben oder es gibt auch die Möglichkeit, auf einem Kamel zu reiten. Wir übernachten im Jurtencamp

 

# Tag 20

Heute heißt unser Ziel Khustain Nuruu Nationalpark. Der Nationalpark ist die Heimat der frei lebenden Przewalski Pferde. Im Jurtencamp erfahren wir mehr über das internationale Auswilderungsprogramm der Ur-Wildpferde, die vor 50 Jahren fast ausgerottet worden wären. Mit etwas Glück können wir auch andere "Bewohner" des Nationalparks zu Gesicht bekommen: Murmeltiere, Ziesel, Gazellen, Maralhirsche,...Vergessen Sie nicht Ihren Feldstecher! Am Ende des Tages wartet die letzte Übernachtung in der Jurte auf Sie.

 

# Tag 21

Unser letzter Tag führt uns zurück nach Ulaanbaatar, wo wir am späten Nachmittag ankommen. Wir haben noch Zeit, die Hauptstadt zu erkunden und besuchen am Abend eine Folklore-Aufführung mit traditionellen Musikinstrumenten (Pferdekopfgeige...), dem berühmten Kehlkopfgesang und Schlangenmädchen, die Ihre Kunst zeigen. Die letzte Nacht verbringen wir im Hotel.

 

# Tag 22

Der Tag des Abschieds ist gekommen. Sie werden von unserer Reiseleiterin zum Flughafen gebracht.

Preise 2021

 

 Preis ab    3.850,- EUR

(ab 4 Personen)

 

 2 Personen:          EUR 5.050 p.P.

 3 Personen:          EUR 4.350 p.P.

 ab 4 Personen:     EUR 3.850 p.P.

 (jeweils inkl. Flug ab/an Tegel)

Einzeljurte/ Einzelzimmer : 200 EUR

Naadam : 200 EUR

 

(Für Preise OHNE Flug oder von anderen Ausgangsorten kontaktieren Sie uns bitte einfach!)

 

Termine 2021 ab/an Berlin

 

Termine folgen

(Sondertermine auf Anfrage)

 

Termine 2021 Frankfurt

 

Termine folgen

Sondertermine auf Anfrage)

 

 

Teilnehmerzahl  ab 2 - 9

 

Inkludierte Leistungen

- Economy-Flug an/ab Berlin-Tegel

- deutschsprachige (auf Anfrage auch anderssprachige) Reiseleitung

- 2 ÜN im 3* Hotel inkl. Frühstück

- 10 ÜN im Jurtencamp mit sanitären

Gemeinschaftsanlagen

- 6 ÜN im Zelt mit Isomatten

- 2 ÜN bei einer Nomadenfamilie

- Vollverpflegung auf dem Land

- Reitkosten und Pferdebetreuer

- Traditionelle mongolische Tracht

(Deel mit Gürtel)

- Eintrittsgelder

 

Nicht enthalten

- Kosten für zusätzliche Mahlzeiten, Getränke oder persönlichen Bedarf

- Film- und Fotogebühren

- Reiseversicherung, unbedingt mit Rücktransport !!

- Reitstiefel und Helm

- Trinkgelder

- eventuelle Kajakkosten

Jurte frei... 

...derzeit warten wir auf das Ende der Corona-Reisebeschränkungen...

Kontakt

Wir beantworten gern alle Ihre Fragen unter:

 

Tel.: +49-331-979 367 22

Mobil: +49-160 96 901 901

oder per e-mail:

office@das-mongoleireisebuero.de

 

Sie können auch unser Kontaktformular nutzen.

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